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Text - Quelle : www.mil.brandenburg.de    Stand 10.07.2011

Brandenburg verfügt nach Niedersachsen (992 Hektar) und Nordrhein-Westfalen (87 Hektar) mit 78 Hektar über die drittgrößte Anbaufläche in Deutschland.

390 Tonnen wurden im vergangenen Jahr geerntet. Mit 50,3 Dezitonnen je Hektar Ertrag im Jahr 2010 wurde das sehr gute Vorjahresergebnis von 54,7 Dezitonnen je Hektar nicht ganz erreicht, jedoch das Vierjahresmittel von 46,8 Dezitonnen je Hektar deutlich überschritten.

    29.04.2011
Fotoaufnahmen jeweils am

29.04.2011
07.05.2011
30.05.2011
17.06.2011
06.07.2011
Die Heidelbeeren sind eine 
Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse. Sie werden im deutschen Sprachgebrauch allgemein
als Heidelbeeren / Blaubeeren bezeichnet - wikipedia.de
     
Von Mitte Juli bis Ende September dreht sich in den Anbauschwerpunkten im Landkreis Potsdam-Mittelmark, in der Prignitz, in Frankfurt (Oder) und im Barnim alles um die kultivierten Blauen.
     07.05.2011
Fotoaufnahmen Heidelbeeren

29.04.2011
07.05.2011
30.05.2011
17.06.2011
06.07.2011
   
Das Besondere an dieser kleinen runden Frucht ist ihr außerordentlicher Gesundheitswert. Die knackigen Beeren sind nicht nur gut haltbar, vielseitig verwendbar und sehr schmackhaft, sondern bieten sehr viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Sie sind zudem noch kalorienarm und vitaminreich. Die Beeren sind cholesterinfrei, wirken Blutfett senkend, helfen aufgrund des geringen Natrium- und des hohen Kaliumgehalts beim Abspecken und sind reich an Antioxidanten, die das Krebsrisiko senken können. Außerdem wirken sie durch die Neutralisierung der freien Radikale dem Alterungsprozess positiv entgegen und machen resistenter gegen die Folgen von Stress.
  30.05.2011
Fotoaufnahmen jeweils am

29.04.2011
07.05.2011
30.05.2011
17.06.2011
06.07.2011
   
Die einen genießen die Waldheidelbeeren, die zu den ältesten bekannten Wildfrüchten gehören, in lichten Mischwäldern und in Hochmooren wachsen. Deren Geschmack ist kräftiger und aromatischer. Die Farbe ist durch und durch schwarzblau.
   17.06.2011
Fotoaufnahmen jeweils am

29.04.2011
07.05.2011
30.05.2011
17.06.2011
06.07.2011
Buschmann

Fotoaufnahmen
Heidelbeerfelder

Winkelmann
   

Andere mögen jedoch mehr die Kulturheidelbeere, die in ihrer Frucht größer ist als die Wildform. Diese wirkt im Geschmack milder und das Fruchtfleisch ist hell gefärbt und hinterlässt kaum die bläuliche Farbe im Mund oder anderswo. Standort für diese Pflanzen sind meist Waldlichtungen. Vor 102 Jahren, nämlich 1909, begannen Gärtner in Deutschland die in Nordamerika heimischen, wild wachsenden Heidelbeersträucher zu kultivieren. Von den weltweit über 100 Arten wurden einige zur Züchtung ausgewählt und systematisch angebaut. Der Botaniker Dr. Wilhelm Heermann aus Rinteln an der Weser testete in den Zwanzigerjahren eine ganze Reihe der amerikanischen Züchtungen auf ihre Anbaueignung in Deutschland. Anfang der Dreißigerjahre begann er, die Anbaueignung in märkischen Gebieten zu überprüfen. Und das offenbar mit gutem Erfolg, denn er nahm auch die züchterische Bearbeitung auf, von der heute auch Brandenburgs Kulturheidelbeerenanbauer profitieren.

   06.07.2011
Fotoaufnahmen jeweils am

29.04.2011
07.05.2011
30.05.2011
17.06.2011
06.07.2011
Buschmann

Fotoaufnahmen
Heidelbeerfelder

Winkelmann
 
 
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